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Anforderungen

Im Gegensatz zu Wohnräumen müssen die Wände in Feuchträumen nicht nur trocken, sauber und glatt sein, eine Durchfeuchtung muss ausgeschlossen werden. Vor allen Dingen muss eine ebene lot- und fluchtrechte Putzlage für den Fliesenleger geschaffen werden. 

Vorbereitungen

Der Putz in Naßbereichen wird später durch Fliesen oder andere Beschichtungen zusätzlich abgedichtet. Die zu fliesenden Flächen sollten lediglich eine abgezogene, raue Oberfläche erhalten. Die sichtbar bleibenden Putzstellen können geglättet oder abgefilzt werden.  

Die Putzprofile

Auch bei der Wahl der Putzprofile sollten Sie in Feuchträumen einiges beachten. Verwenden Sie verzinkte Putz- oder sogar Edelstahlprofile. Neben dem Ansetzen von Eck- und Abschlussprofilen an Kanten und Fensteröffnungen empfiehlt es sich in einem Abstand von etwa 50 cm senkrechte T-Profile zum Herstellen absolut lotrechter Putzflächen anzusetzen. 

Welche Putzwahl?

Häusliche Bäder und WCs können einen Gipsputz erhalten. Dieser lässt sich leicht verarbeiten und die gefliesten Stellen können in einem Arbeitsgang geglättet werden. Fliesenleger wünschen sich jedoch oft einen Kalkzementputz, da dieser geringere Trocknungszeiten benötigt. Hierbei muss allerdings noch das Glätten oder Abspachteln der nicht verfliesten Flächen vorgenommen werden. 


Der Baustoffe-Profi
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