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Innen- oder Außenputz?

Putz ist nicht gleich Putz! Je nachdem, wo in Ihrem Haus verputzt werden soll, muss der Werktrockenmörtel unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Im Innenbereich - sogar in häuslichen Feuchträumen - wird fast immer ein Gipsputz verwendet. Dieser lässt sich leicht verarbeiten, die Oberfläche kann glatt oder gefilzt hergestellt werden. Zudem kann er prima Wasserdampf aufnehmen, der beispielsweise beim Kochen oder Duschen entsteht. Er gibt die Feuchtigkeit regulierend wieder an die Raumluft ab.

 

Im Außenbereich oder in Nasszellen wie z. B. in einem Schwimmbad wird hingegen Kalk- oder Zementputz verwendet. Dieser ist äußerst witterungsbeständig und besitzt wasserabweisende Eigenschaften. Dadurch kann er Wind und Wetter jahrzehntelang trotzen.